• Slide16
  • Slide15
  • Slide14
  • Slide13
  • Slide12
  • Slide11
  • Slide10
  • Slide9
  • Slide8
  • Slide7
  • Slide6
  • Slide4
  • Slide1
  • Slide2
  • Slide3
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15

 

Frage:

Was inspirierte die Alia Saga?

 
 

Antwort:

Ich lese selbst unglaublich gerne Fantasy. Das Eintauchen in fremde Welten hat mich immer schon fasziniert. Die Alia Saga hat sich nach und nach aus all diesen Büchern und vor allem auch Spielen, die ich über Monate und Jahre auf meiner Playstation gespielt habe, zusammengestellt (eine Liste findet sich unter dem Reiter "Die Autorin").

Ich wusste bald, dass ich eine Protagonistin möchte, die anders ist, als die "normalen" Fantasyhelden. Die im Grunde ein völliger Antiheld ist, da sie eben zu Beginn alles verliert, nichts kann und sich selbst erst finden muss. Von da an war mir auch klar, dass Band 1 ein Jugendroman wird, da dieser Selbstfindungsprozess ein Thema ist, durch das jeder Jugendliche irgendwann geht. Natürlich können sich auch Erwachsene damit sehr gut identifizieren, denn jeder fragt sich irgendwann: Wer bin ich? Was kann ich?

Ausserdem war ich, als ich mit "Alia" begonnen habe, selbst gerade dabei, mich beruflich neu zu orientieren - von der psychologischen Wissenschaft zur klinischen Arbeit als Psychotherapeutin. Daher hat die Geschichte mich wahrscheinlich auch gefunden und gepackt.

Nicht zuletzt werde ich natürlich tagtäglich durch Fernsehen, Filme, Musik etc. inspiriert. Vor allem auch durch Gespräche mit Freunden. Aber als Autorin geht man ohnehin mit offenen Augen durch die Welt, ständig auf der Jagd nach etwas, das man in seiner Geschichte umsetzen kann.

 

 

 

Folge C.M. Spoerri auf:

Suchen

Back to top